Versteigerungsbedingungen

Die im Katalog angeführten Preise sind Rufpreise. Die Versteigerung beginnt beim Rufpreis unter Berücksichtigung schriftlicher Vorgebote. Gesteigert wird um ca. 10 % des Rufpreises bzw. letzten Anbotes. Der Zuschlag erfolgt an den Meistbietenden. Bei Meinungsverschiedenheiten über ein Doppelanbot oder wenn die Auktionsleitung ein Anbot übersehen hat, ist diese berechtigt, einen solchen erteilten Zuschlag aufzuheben und den betreffenden Posten weiter zu versteigern.
Zum Gebot kommen keine Aufschläge und Gebühren hinzu. Gegen vorhergehende Registrierung können sie ihre Vorgebote (max. Ankaufslimits), die von der Auktionatorin bei der Auktion berücksichtigt werden, abgeben.
Der Versteigerungserlös kommt der Arbeit der Volkshilfe zugute. Ersteigerte Objekte können sofort nach Bezahlung übernommen werden.

ZAHLUNGSABWICKLUNGEN
Die ersteigerten Kunstwerke sind bar bei der Auktion, per Bankomatkarte, per einmaliger Kontoabbuchung, per Zahlschein oder mit Kreditkarte zu bezahlen.
Sie können für die Bezahlung am Auktionstag folgende Bezahlanbieter nutzen:

zahlungsarten

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per Post an: Karin Ortner, c/o Volkshilfe, 1010 Wien, Auerspergstraße 4
per Fax an: (01) 408 58 01
per Telefon: 0676 83 40 22 83